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Wo sich Herr Fischer und seine Frau Märchen von früher erzählen...

Hoch oben, etwas abgelegen oder winterlich eingeschneit präsentieren sich die Wege, über die man gerne auch mal kinderlos wandert. Zu jeder Jahreszeit!

Herr Fischer und seine Frau haben Kinder, aber die sind schon gross. Herr Fischer und seine Frau haben Enkelkinder, mit denen sie in Grächen wirklich unvergessliche Abenteuer erleben.

Manchmal ist das Ehepaar aber auch sehr gerne allein unterwegs: Hoch oben, weit weg vom Rest der Welt, wo die Luft auf den Drei- und Viertausendern dünner wird. Dort verlaufen die Höhenwege, die sich über Grate, Gipfel und Hütten auch schon mal mehrtägig durch die Bergsteigerwelt schlängeln.

Nicht ganz so weit oben – aber ähnlich geschlängelt – führen die Suonenwanderungen durchs Gebirge. Entlang der Bewässerungsanlagen, die früher das Wasser aus den niederschlagsreicheren Regionen heranbrachten. Sportlicher lässt sich Kulturgeschichte kaum erleben. Die danach fällige Entspannung findet das Ehepaar Fischer im Hallenbad, in Spas und in Wellness-Einrichtungen.

Dazu gehört auch die Kneippanlage am Ufer des Grächner See – die Wassertret- und Trockenbeckenanlage zählt zu den schönsten ihrer Art in der gesamten Schweiz.

Im Winter weicht das Wasser- dann dem Schneetreten – dem Schneeschuhwandern, wofür eigens Wege angelegt werden. Bis zu drei Stunden ist das Ehepaar Fischer auf diese Art gelegentlich unterwegs. Die passende Ausrüstung gibt’s leihweise in einigen Sportgeschäften, im Tourismusbüro können zusätzlich geführte Schneeschuhwanderungen gebucht werden. Ganz ohne diese alpinen Tiefschnee-Gehhilfen bewegt man sich schließlich auf den traumhaften Winterwanderwegen. Mehr als zehn verschiedene sind im Angebot – um ganz entschleunigt im Grächner Winterwunderland zu wandeln.

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