zauberhaft

Wo Hans sein Glück findet...

Ansichts- und Weitsichtssachen wirken rund um Grächen eindrucksvoll – panoramareich locken die Gipfel. Und die Seen und die Wasser, die hier wahrhaftig verzaubern.

Es ist ganz einfach, die Ferien müssen Kopf und Fuss haben. Im Grächner See zum Beispiel, ganz nahe am gleichnamigen Ort gelegen, baumeln wunderbar die Füsse. Am Ufer gibt’s ausserdem eine Kneipp-Anlage samt Tretbecken – Fussferien könnte man dazu auch sagen. Was wiederum die Wanderer freut, deren alpines Programm so manche Sohle erwärmt.

Allerdings nicht am Ufer des „Zauberwassers“, das entlang der „Suonen“ innehalten lässt: auf Bänken, Liegewiesen und kleinen Balkonen, die den Lauf der uralten, oberirdischen Wasserleitung seit Neuestem flankieren. Auch dort hängen die Füsse im Wasser, die Wanderer schlemmen ihren Rucksack leer und schwelgen in der naturnahen Abgeschiedenheit. Der Kopf baumelt dann – natürlich im übertragenen Sinne! – ebenfalls gerne.

Während er andernorts gefüttert werden mag. In diesem Fall nicht kulinarisch, sondern panoramisch: Familien geniessen die Aussicht über die Berge auf dem Breithorn, der Viertausender mit seiner eindrucksvollen Schneeflanke lässt sich auch mit Kindern erklimmen.

Oder in Gesellschaft von Rauhem Steinbrech und Berg-Hauswurz. Unter anderem so heißen die herrlich leuchtenden Blüten entlang des „Alpenblumenwegs“, der nicht nur botanische An-, sondern auch landschaftliche Weitsichten ermöglicht. Wie eigentlich sämtliche Höhenwege und Erlebniswanderungen rund um Grächen. Wo eben deswegen nicht nur Hans mit Kopf und Fuß sein Glück findet.

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