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Familien Willkommen Signet mit SiSU im Liegestuhl Wandern zum Gletscher, an alten Wasserleitungen, über attraktive Höhenwege, auf Winterwanderwegen oder mit Kindern auf unserem Ravensburger Spieleweg. Danach Entspannung beim Kneippen oder Wellness – Bergerlebnis pur!

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Museen in Zermatt und Umgebung

Museen zwischen Grächen und Zermatt

Heimatmuseum in Grächen
Öffungszeiten: Mitte Juni bis Mitte Oktober jeweils am Mittwoch von 16:00 bis 18:00 Uhr
Gruppen und Vereine auf Anfrage bei Grächen Tourismus

Das Heimatmuseum in Grächen befindet sich im alten Gemeindehaus. Bilder, Fotos, Bücher, Geschichte, Brauchtum, Humanist Thomas Platter uvm. ist zu entdecken.

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Museum "Spycher" von Joop Colijn
spycherIn einem sehr schönen Spycher am Thomas-Platter-Weg gelegen, hat Herr Colijn in Eigenregie und mit viel Herzblut ein Museum für Holzbearbeitungswerkzeuge aus der ganzen Welt eingerichtet.

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Bergführermuseum in St. Nikolaus

museum-st-niklaus-bergfuehrer-frueher-heute Öffnungszeiten: Dienstag/Freitag 18.00h-20.00h
Gruppen und Vereine auf Anfrage beim Tourismusbüro St. Niklaus

150 Jahre Bergführer-Tradition schlummern unter den Dächern von St.Niklaus. Zaniglaser Berpioniere sorgten weltweit mit Erstbesteigungen für Aufsehen. Das weltweit einzigartige Bergführermuseum im Meierturm, mitten in St.Niklaus, entführt Sie in die Zeit dieser Alpenpioniere. Sie erleben hautnah Leben und Arbeit der Bergführer einst und heute.

Mineralienausstellung in St. Nikolaus

museum-st-niklaus-bergfuehrer-kristallÖffnungszeiten: Dienstag/Freitag 18.00h-20.00h
Gruppen und Vereine auf Anfrage beim Tourismusbüro St. Niklaus

In modernen Ganzglasvitrinen kann der Besucher eine Auswahl der schönsten Mineralienfunde des Nikolaitales bewundern. Die Mineralien umfassen hauptsächlich Granat, Vesuvian, Diopsid, Epidot und Quarz, daneben ungewohntere Arten wie Perowskit, Natrolith, Edelserpentin, Klinochlor. Die weitere Umgebung von Zermatt ist ein international bekanntes Mineralfundgebiet und das neue Mineralienmuseum St.Niklaus bietet die einmalige Gelegenheit, sich mit den Früchten einer intensiven und langen Sammeltätigkeit vertraut zu machen.

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Alpines Museum in Zermatt

Öffnungszeiten: *Juni/September/Oktober: täglich 10:00-12:00 und 16:00-18:00
*Juli/August: täglich 10:00-12:00 und 15:00-18:00
*November-April: 16:30 - 18:30; Samstag geschlossen

Die Zermatter Alpinismusgeschichte beginnt mit der Besteigung des 3883m hohen Kleinen Matterhorns durch den Genfer Gelehrten H.B. de Saussure am 13. August 1792. Zwischen 1813 und 1865 wurden dann nacheinander alle Viertausender in der Runde bestiegen, als letztes das Matterhorn am 14. Juli 1865. Diesem Triumph von Edward Whymper folgte die Tragödie, als beim Abstieg vier der sieben Männer in den Tod stürzten. Der Weitsicht der Hoteliersfamilie Seiler ist es zu verdanken, dass eine eindrückliche Sammlung von Fotos, von authentischen Ausrüstungsgegenständen und ergreifenden Relikten von Bergunfällen aus jener Epoche, dem "goldenen Zeitalter des Alpinismus" wie es die Engländer nennen, auf die Seite gelegt wurden. Angesichts dieser ausgestellten Zeugnisse geht die Geschichte des Zermatter Alpinismus unter die Haut.

Im weiteren sind Darstellungen über Alpenfauna und -flora, eine Sammlung der im Tal vorkommenden Schmetterlinge, zwei massgetreue Reliefs vom Matterhorn (1:5000) und vom Mattertal (1:25000) zu bewundern.

Anhand einer Mineraliensammlung wird der Besucher auf die faszinierende Geologie der Gegend hingewiesen. Vor 90 Millionen Jahren begann die Gebirgsbildung mit der Annäherung von Afrika gegen Europa und der Kollision der Platten. Jüngste Forschungsergebnisse ordnen Matterhorn und Dent Blanche der afrikanischen Platte zu.

Eine am Theodulpass gefundene Steinaxt aus dem Neolithikum (3. Jahrtausend v. Chr.) und römische Goldmünzen aus Valtournenche belegen die Bedeutung dieses Passüberganges vor dem Ausbau des Simplons durch Napoleon.

Lokaler Politik, den Anfängen des Tourismus, des Skilaufs und der einheimischen Pickelfabrikation begegnen wir im Obergeschoss. Hier sind auch Küche, Schlafraum und eine Sennerei mit dazugehörigem Gerät aus alter Zeit dargestellt.

* bitte prüfen Sie die genauen Öffnungszeiten vor einem Besuch - Tel +41 (0)27 967 41 00

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SaaserMuseum in Saas See

Südwärts, in der Nähe der Kirche, befindet sich auf der rechten Strassenseite das Saaser Museum. Einst war dieses Gebäude das Pfarrhaus, das 1732 erbaut wurde. 1855 kam ein weiteres Stockwerk hinzu. Es handelt sich um ein typisch originelles, altes Saaser Wohnhaus, dessen vordere Seite über dem Kellergeschoss aus Lärchenholz und die Rückseite in Mauerwerk erstellt wurde.

Am 3. Dezember 1983 wurde das Saaser Museum offiziell eröffnet. Im Saaser Museum, das dank seiner Vielfalt zu den meistbesuchten des Wallis zählt, sind in vier Stockwerken u.a. folgende Themen ausgestellt:
Saaser Wohnung der Jahrhundertwende, volkskundliche Gegenstände, Trachten des Saastales, Frühzeit des Sommer- und Wintertourismus, unsere Mineralien, unsere Gletscher, sakrale Kunst, das Original-Arbeitszimmer von Carl Zuckmayer, das alte Saas in Aufnahmen, Heuwirtschaft/Transport, Hausmetzg, Wässern.

Ein Besuch des Saaser Museums lohnt sich in jedem Fall, denn nicht umsonst wird es in der Literatur als "eines der schönsten seiner Art im ganzen Wallis" beschrieben.
saas-fee.ch

museum-saas

 


Weitere Museen im Wallis

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