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17.05.2012
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FAMILIENURLAUB

Familien Willkommen Signet mit SiSU im Liegestuhl Grächen - St. Niklaus im Matterhorn valley zwischen Zermatt und Saas Fee. Einzigartiges Bergerlebnis in traumhafter Natur. Der Geheimtipp für Familien und Kinder sowie für Ski- und Wanderferien.

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Raiffeisen Bank Mischabel-Matterhorn

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Umwelt

Kerichtabfuhr Jeweils am Montag und Donnerstag Nachmittag
Bei Feiertagen erfolgt die Kehrichtabfuhr am darauffolgenden Werktag.

Der Kehricht ist, nur geschlossene Kehrichtsäcke – wenn nicht ein Container zur Verfügung steht - erst am Abholtag an den Sammelorten zu deponieren

Ausserhalb dieser Tage ist der Kehricht in den Kehrichthäuschen zu deponieren

Papiersammlungen jeweils am Freitag, bis 8.00 Uhr:
22.08., 05.09., 19.09., 03.10., 17.10., 31.10., 14.11., 28.11., 12.12., 26.12

Eine ständige Sammelstelle befindet sich zudem im Kehrichthaus unterhalb des Gemeindesaales..

Glascontainer Glascontainer befinden sich an den folgenden Orten:
Dorfzentrum unterhalb des Gemeindesaales, Steinet, Sportzentrum, Bina, Niedergrächen, Heiminen und beim Gemeindeparkhaus
PET-Flaschen PET-Flaschen nach dem Motto „Luft raus, Deckel drauf“ können in den Sammelstellen unterhalb des Gemeindesaales, beim Parkhaus (Containerunterstand Parkplatz Ost) und Niedergrächen entsorgt werden
Grünabfuhren Nur in den dafür vorgesehenen Container unterhalb des Gemeindesaales. Äste und Kleinholz gehören nicht in den Container. Diese sind nach Rücksprache mit dem Deponiechef, Pollinger Benito Tel. 079/220 38 51 im Rosatgufer zu deponieren.
Haushaltbatterien, Öle, Büchsen und Glas: Diese Abfälle sind getrennt im Kehrichthäuschen unterhalb des Gemeinde-saales in den dafür vorgesehenen Behältern zu lagern.

Haushalt- und Motorenöle sind in den dafür vorgesehenen Behältern separat zu deponieren.
Altöle, Büchsen und Glas nicht nur bei der Sammelstelle hinstellen, sondern in den entsprechenden Behältern versorgen

Tierkadaver: Diese werden von den Gemeindearbeitern nach erfolgter Meldung ab befahrbarer Strasse abgeholt und der regionalen Kadaversammelstelle, ARA St. Niklaus, zugeführt. Meldung an Telefon 079 629 04.10
Schlachtabfälle: Schlachtabfälle sind vom Verursacher selbst der regionalen Kadaversammelstelle, ARA St. Niklaus, zuzuführen. Diese werden daselbst kostenlos entgegengenommen (Rechnungsstellung erfolgt jeweils an die Gemeinde).

Die Abfälle sind sauber in festen Plasticsäcken zu verpacken.
Keinesfalls dürfen Kadaver oder Schlachtabfälle in Kehrichthäusern / Containern entsorgt, vergraben oder weggeworfen werden (Seuchengefahr).

Bauschutt / Bauabfälle Kleinere Mengen nur in den dafür vorgesehenen Container unterhalb des Gemeindesaales deponieren (Preis Fr. 30.--/m3). Grössere Mengen siehe unter „Deponie“.
Deponie „Teifgässi“ Die Deponie ist ausschliesslich jeden 1. Samstag des Monats, von 09’00 Uhr bis 11’00 Uhr, geöffnet. Ausgenommen Januar und Februar.

Folgende Abfälle können deponiert werden:

  • Holz: Keine grösseren Mengen aus Umbauten, max. Länge 1.20 m getrennt von Eisenteilen. (Preis nach Menge)
  • Eisen: Max. Länge 3.0 m getrennt von Plastik, Isolation, Gummi, Holz und dgl.
  • Bauabfälle/Container: Fr. 30.- / m3.

Nur von Privathaushalten

  • Boiler / Kühlvitrinen / Gastroschränke / Türen v. Kühlgeräten
  • Elektrogeräte des Bau- Garten- & Hobbymarktes

(Von Fachgeschäften mit genannten Artikeln werden keine Rücknahmen entgegengenommen)

Öl- und Plastiktank’s dürfen nur aufgeschnitten abgegeben werden.

Auto – Batterien und Pneu’s werden keine angenommen. (Rückgabe an Verkäufer)

 

Zuwiderhandlungen werden mit einer Busse von Fr. 250.- geahndet.

Medikamenten, Farben gemäss separatem Entsorgungsplan
Links www.kompostberatung.ch

 


Tipps:

Wasser ist lebensnotwendig

Ohne sauberes Wasser können Pflanzen, Tiere und Menschen nicht leben. Zudem ist Wasser ein wichtiger Rohstoff für Wirtschaft und Industrie. Es muss deshalb dauerhaft geschützt werden.

Rund ein Viertel des Wasserverbrauchs in der Schweiz entfällt auf die Haushaltungen. Dies entspricht 180 Litern pro Person und Tag. Davon werden nur 3% zum Kochen und Trinken benötigt, der Rest wird für Körperpflege, Toilettenspülung und Waschen verwendet.

Wassersparen hat dort die grösste Wirkung, wo am meisten verbraucht wird: beim Baden oder Duschen und bei der WC-Spülung.

In den nächsten Jahren werden die Kosten für die Wasserversorgung und Abwasserreinigung steigen. Wer Wasser spart, kann die Mietnebenkosten verringern.


Wasser sparen in Bad und Küche

WC-Spülung
Moderne Spülkästen sind mit einer Stopptaste ausgerüstet oder verfügen über zwei Tasten - für das kleine und für das grosse Geschäft. Nur Spülkästen kaufen, die weniger als 6 Liter Wasser benötigen, und die Stopptaste benützen. Einen Ziegelstein in alte Spülkästen legen, um das Fassungsvermögen zu verkleinern.

Duschen statt baden
Eine Dusche benötigt nur etwa 50 Liter Wasser, ein Vollbad hingegen 200 Liter.

Wasser abstellen
Beim Einseifen, Zähneputzen und Rasieren Wasser nicht ungenutzt in den Abfluss laufen lassen.

Tropfende Wasserhahnen und undichte Spülkästen reparieren
Ein tropfender Wasserhahn verliert pro Stunde ohne weiteres 1 Liter Wasser. Pro Jahr sind das fast 9000 Liter. Bei einem undichten Spülkasten ist der Wasserverlust noch höher.

Durchflussbegrenzer und Mischarmaturen installieren
Mit Durchflussbegrenzern, modernen Einhebelmischern oder thermostatisch gesteuerten Mischbatterien wird weniger Wasser verbraucht als mit herkömmlichen Zweigriffarmaturen.

Wassersparende Installationen amortisieren sich bald
Ein Spülsystem mit Stopptaste kommt im Vergleich zu einem herkömmlichen System mit 4,5 statt 9 Liter Wasser aus. Es kostet etwa Fr. 250.-. Der Wasserverbrauch reduziert sich von rund 20000 Litern pro Person und Jahr auf 10000 Liter. Bei einem künftigen Kubikmeterpreis von Fr. 6.- (inkl. Abwassergebühren) sinken die Kosten jährlich um Fr. 60.-.


Nicht unter laufendem Wasser vorspülen oder abwaschen
Dabei wird ein Mehrfaches der Wassermenge verbraucht, die ein gefüllter Spültrog benötigt.

Wasch- und Abwaschmaschinen
Geschirrspüler und Waschmaschinen nur in Betrieb setzen, wenn sie ganz gefüllt sind. Mit Sparprogrammen lassen sich zusätzlich Wasser und Energie einsparen (wenig verschmutzte von stark verschmutzter Wäsche trennen).
Beim Kauf der Maschinen auf den Wasserverbrauch achten. Moderne Geräte kommen mit einem Bruchteil der bisher üblichen Wassermenge aus.

 

Wasser sparen rund ums Haus

Rasen nicht zu oft schneiden
Je kürzer der Rasen geschnitten wird, desto schneller trocknet er aus. Ein extensiv bewirtschafteter Rasen, der nur alle paar Wochen geschnitten wird, ist blumenreicher und hält die Feuchtigkeit zurück.

Rasen nicht bewässern
Rasen ist äusserst widerstandsfähig. Regnet es nach einer Trockenperiode, wird ein ausgetrockneter Rasen schon nach kurzer Zeit wieder sattgrün. Deshalb im Hochsommer - wenn Wasser zur Mangelware wird - ganz auf das Bewässern verzichten.

Garten am Abend giessen
Giessen nützt am meisten am Abend, wenn es kühl ist. Die Pflanzen erholen sich bei genügendem Wasserangebot während der Nacht und überstehen so den nächsten heissen Tag besser. Nicht giessen, wenn Regen angesagt ist.

Pflanzen mit Regenwasser tränken
Dachwasser mit einer Wasserfalle vom Abflussrohr in ein Wasserfass umleiten.


Gewässer schützen beim Reinigen

Putz- und Abwaschmittel sparsam einsetzen
Reinigungsmittel beeinträchtigen die Wasserqualität und belasten die Kläranlagen. Dies gilt auch für schnell und biologisch abbaubare Reinigungsmittel. Altbewährte Putzmittel wie Schmierseife, Essig und Sprit einsetzen.

Waschmittel richtig dosieren
Waschmittel müssen für eine optimale Wirkung der Waschmaschine und den örtlich unterschiedlichen Wasserhärten angepasst werden.

Öl separat sammeln
Grössere Ölmengen aus der Küche (Friteuse) der Altölsammelstelle übergeben.

Verstopfte Abläufe
mit Gummistöpsel befreien
Die im Handel erhältlichen Chemikalien sind in der Regel sehr giftig und belasten Kläranlagen und Gewässer stark.

Hochdruckreiniger einsetzen
Hochdruckreinigungsanlagen vervielfachen den Reinigungseffekt von Wasser. Nicht eingesetzt werden dürfen sie jedoch bei ölverschmutzten Oberflächen. Ein Kauf lohnt sich nur, wenn häufig grosse Reinigungsarbeiten anfallen. Sonst Gerät ausleihen oder mit weiteren Haushalten gemeinsam anschaffen.

Auto in Waschanlagen reinigen
Waschanlagen rezyklieren das Wasser teilweise.

Plätze wischen statt abspritzen
Wischen mit dem Besen reicht in den meisten Fällen aus.

Und ausserdem...
Keine Abfälle in die Toilette

Das gehört weder ins WC noch in den Ablauf Warum? Wohin denn sonst?
Feststoffe
(Binden, Tampons, Präservative, Katzensand, Küchenabfälle, Kaffeesatz etc.)
Feststoffe verhindern die Ableitung von Abwässern und erschweren den Betrieb der Kläranlagen, was höhere Klärkosten verursacht. Und schon bei Ihnen zu Hause können Feststoffe zum Stau führen Feststoffe entsorgen Sie am besten mit dem Hauskericht, pflanzliche Abfälle mit der Grünabfuhr oder auf dem Kompost.
Speiseöle und -fette
(Salatöle, Fritieröle, Einmachöle aus Konserven, Fette etc..)
Öle und Fette lagern sich als harte Inkrustierungen an den Leitungen ab. Das Problem beginnt schon bei Ihnen zu Hause. In den Kläranlagen erzeugen Öle und Fette Fadenbakterien und Blähschlamm, der die Abwasserreinigung erheblich beeinträchtigt und verteuert. Speiseöle und -fette können Sie beispielsweise in einer alten Ölflasche sammeln und kostenlos entsorgen. (Unterhalb des Gemeindehauses)
Chemikalien
(Farben, Lacke, Verdünner, Pinselreiniger, Maschinenöle, Fotochemikalien etc.)
Chemikalien sind "Gifte" für jede ARA. Sie werden im normalen Reinigungsprozess nicht abgebaut und zerstören möglicherweise sogar die biologische Klärstufe. Gewisse Chemikalien durchlaufen den Klärprozess ungehindert und vergiften nach Ihrer Freisetzung unsere Umwelt. Chemikalien in Haushaltmengen können Sie in Drogerien oder Apotheken abgeben.
Medikamente, Kosmetika
flüssige Medikamente, Pillen und Tabletten, alte Kosmetika, etc.)
Die meisten Medikamente werden im normalen Klärprozess nicht abgebaut. Antibiotika und hormonhaltige Präparate vergiften nicht nur die Gewässer, sondern werden von den Organismen aufgenommen und gelangen so in unsere Nahrungskette. Medikamente werden von jeder Arztpraxis und jeder Apotheke kostenlos zur fachgerechten Entsorgung entgegengenommen.

Der Ablauf oder das WC ist verstopft! Was nun?
Der Einsatz von chemischen Mitteln ist ökologisch fragwürdig, bringt meist nicht viel oder hilft nur vorübergehend. Besser ist eine mechanische Behebung des Schadens z. B. mit einem Gummistöpsel. Hilft das nichts, kann ein Sanitär das Probelem lösen.

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